Ehemalige Synagoge
Sanierung der ehemaligen Synagoge in Sulzbach-Rosenberg
Die Stadt Sulzbach-Rosenberg birgt in ihrer 1827 auf barocker Basis neu errichteten Synagoge eines der bedeutendsten Zeugnisse jüdischer Sakralkunst in Bayern.
Durch die Umwandlung zum Heimatmuseum – nach der Auswanderung der letzten jüdischen Bürger um 1936 – wurde die Synagoge vor dem Sturm der Reichspogromnacht 1938 bewahrt. Selbst beim Umbau zu Wohn- und Lagerzwecke 1951 wurde die wertvolle Originalsubstanz nur geringfügig angetastet und blieb so bis heute erhalten.
| Bauherr: | Stadt Sulzbach-Rosenberg |
| Bauort: | Stadt Sulzbach-Rosenberg |
| Nutzung: | Dokumentationszentrum u. interkulturelle Begegnungsstätte |
| Förderung: |
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst – Entschädigungsfonds Regierung der Oberpfalz – Städtebauförderung Bayerische Landesstiftung Bund mit Mitteln aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm Bezirk Oberpfalz Bayerische Sparkassenstiftung Förderstiftung der Sparkasse Amberg – Sulzbach |
| Bauzeit: | 208-2013 |